Verbesserung der Sicherheit und Nutzbarkeit der Hundeauslaufzone Pepermölenbek/Finkenstraße
| Antrag öffentlich | Drucksachen–Nr.: 23-1567 Datum: 26.03.2026 |
Beratungsfolge | ||
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| Gremium | Datum | |
| Öffentlich | ||
Verbesserung der Sicherheit und Nutzbarkeit der Hundeauslaufzone Pepermölenbek/Finkenstraße (Antrag der Fraktion DIE LINKE)
Sachverhalt:
Die Hundeauslaufzone Pepermölenbek / Finkenstraße liegt in unmittelbarer Nähe zur Reeperbahn und grenzt an der zumindest teilweise viel befahrenden Straße Pepermölenbek an. Aufgrund der fehlenden Einzäunung und defekter Beschilderung wird die Fläche von vielen Außenstehenden nicht als Hundewiese erkannt. Die führt regelmäßig zu Konflikten, wenn Hunde dort freilaufen. Zudem wird die Fläche ganzjährig aber vornehmlich in den warmen Monaten von Wildpinklern genutzt, was die Anwohnenden erheblich belastet. Daran ändert auch nichts die WC-Anlage, die nur wenige Meter von der Hundewiese entfernt liegt.
Die dort lebenden Hundehalter*innen wünschen sich daher eine erneute Beschilderung, eine verbesserte Beleuchtung und eine Einzäunung zumindest zur Straßenseite hin.
Eine Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion in Hamburg-Mitte (Drs.: 23-1495) hat ergeben, dass die Einzäunung aufgrund des Baumbestandes herausfordernd ist. Um dennoch eine Lösung zu finden, sollten aber mögliche Varianten geprüft und ggf. umgesetzt werden.
Petitum/Beschluss:
Der City-Ausschuss bittet daher zu prüfen:
Wie eine Umzäunung der Hundeauslaufzone, insbesondere entlang der anliegenden Straße, unter Berücksichtigung des vorhandenen Baumbestandes technisch und naturschonend realisiert werden kann. Dabei sollen auch alternative Zaunführungen, flexible Zaunlösungen und baumschonenden Konstruktionen berücksichtig werden.
Wie eine gut sichtbare, witterungsbeständige und eindeutige Beschilderung der Fläche als Hundewiese erneuert werden kann, sodass Fehl- und Fremdnutzung reduziert werden kann.
Wie eine Verbesserung der Beleuchtungssituation in den Abend- und Nachtstunden umgesetzt werden kann,
insbesondere mit Blick auf die Reduzierung von Wildpinkeln,
unter Beachtung von Umwelt- und Artenschutz (z.B. insektenfreundliche Beleuchtung).
Welche kurzfristigen Maßnahmen bereits vor einer eventuellen baulichen Umsetzung ergriffen werden können, um Konflikte zwischen Hundehalter*innen und anderen Nutzenden zu reduzieren (z.B. verbesserte Beschilderung).
5. Das Bezirksamt wird außerdem gebeten, dem City-Ausschuss über die Ergebnisse der Prüfung, Pläne und eventuelle Durchführungen zu berichten.
