Ungefähr 15 Menschen fanden sich am vorvergangenen Freitag vor Max und Consorten am Spadenteich ein, um sich von Michael Joho durch St. Georg führen zu lassen. Zweieinhalb Stunden hatten wir uns vorgenommen für den Rundgang, nach zweidreiviertel Stunden hatten wir glücklich einen Häuserblock umrundet.
Aber so ist das, wenn man einen wirklichen Spezialisten für Stadtteilgeschichte und –politik als Führer hat. Da ist zu fast jedem Haus und
Grundstück was zu erzählen und in nunmehr 812 Jahren gefühlter Stadtteilgeschichte auch eine Menge passiert. Ich hatte nicht den Eindruck,
dass sich jemand gelangweilt hat – auch die vielen Nachfragen und Diskussionen ließen darauf schließen, dass die Zuhörer zufrieden
waren.
Natürlich wird es noch in diesem Sommer das Angebot einer (oder zweier?) Fortsetzungen geben (müssen), denn St. Georg besteht ja nicht nur aus Koppel und Langer Reihe …
Schade nur, dass trotz breiter Einladung über den Mitteverteiler und Joachim Bischoffs BürgerInnenbrief nicht mehr Menschen auch von
außerhalb der Partei der Einladung gefolgt waren. Das anschließende Bier bei Max schmeckte uns trotzdem.
Besel