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Joachim Bischoff

(Verlagslektor)
Fachsprecher für Haushalt und Finanzen, Verkehr, Wohnen und Stadtentwicklung, Sport
Joachim Bischoff
mobil: 0174/3364 334

Meine Website:

www.joachimbischoff.de

 

Joachim Bischoff zieht Bilanz

 

Persönlicher Mitarbeiter

Michael Joho
 

Linke Gedenk- und Erinnerungskultur in Hamburg

LinkeGedenkkultur11-6-10.pdf

Langfassung des Textes aus dem Bürgerbrief 46

 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Wohnen

Bürgersprechstunde in Hamburg-Mitte

Der Abgeordnete für den Wahlkreis 1 und haushalts-, finanz-, sport- und stadtentwicklungspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Dr. Joachim Bischoff, lädt herzlich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, ihn persönlich kennen zu lernen, ihre Anliegen vorzutragen, Fragen zu stellen und sich über die aktuelle politische Arbeit zu informieren.

Die Sprechstunde findet ab jetzt regelmäßig statt.

Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch: 11 – 15 Uhr

Sprechstunde Bezirksfraktion:
Dienstags von 16 - 18 Uhr

Sprechstunde Dr. Joachim Bischoff:
Sprechstunde nach Vereinbarung
Rufen Sie mich an (0174 3364 334), 
oder schicken Sie mir eine Mail


Abgeordnetenbüro und Bezirksfraktion

Borgfelder Straße 83
20537 Hamburg
Tel.: 28 57 69 08
U3, U-Bhf. Burgstr.

weitere BürgerInnen-Briefe finden Sie hier


Beiträge von Joachim Bischoff
11. November 2011 20. WP/Stadtentwicklung/Wohnen/Heike Sudmann

Der neue Mietenspiegel: Erheblich mehr (Sozial-)Wohnungen, besserer MieterInnenschutz und mehr Geld für die Wohnungsbauförderung sind nötig!

Auf Antrag der Fraktion DIE LINKE wurde in der Bürgerschaftssitzung am 9. November das Thema „Mietenwahnsinn stoppen: Mietenspiegel wieder zum Schutzinstrument machen! Keine Mieterhöhung bei der SAGA GWG!“ verhandelt. Auch die SPD hatte den „Wohnungsbau und Mieterschutz – mit klarem Kurs aus der Wohnungskrise“ für die „Aktuelle Stunde“ angemeldet,... Mehr...

 
24. Oktober 2011 20. WP/Stadtentwicklung/Wohnen/Joachim Bischoff

Wohnungsmangel in der sozial gespaltenen Stadt -

In den vergangenen Jahren hat sich die Wohnungsproblematik als eine der drückendsten sozialen Konflikte in der Freien und Hansestadt Hamburg herauskristallisiert. Mietpreissteigerungen teilweise im zweistelligen Bereich und der Mangel von zehntausenden Wohnungen treffen vor allem die einkommensärmeren Schichten.  Mehr...

 
15. Oktober 2011 20. WP/Wohnen/Joachim Bischoff

„Mietenwahnsinn stoppen!“

Schluß mit dem Mietenwahnsinn!

Unter diesem Motto mobilisieren derzeit Dutzende Gruppen und Initiativen im Umfeld des Netzwerks Recht auf Stadt für eine Großdemonstration am 29. Oktober, zu der auch DIE LINKE aufgerufen hat. Die Alarmzeichen sind schon seit längerem zu vernehmen: die Kosten bei Neuvermietungen in St. Pauli zwischen 2006 und 2009 um fast 28 % angewachsen (so das... Mehr...

 

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Anträge von Joachim Bischoff
24. April 2012 20. WP/Stadtentwicklung/Wohnen/Anträge/Bürgerschaftsfraktion/Heike Sudmann/Vorgang im Prozess

Den Verkauf weiterer Wohnungen der SAGA GWG stoppen!

Nach unterschiedlichen Angaben wird der Wohnungsmangel in Hamburg mit 30.000 (so Lutz Basse, SAGA GWG) bis 90.000 Wohneinheiten (so das Immobilienunternehmen Engel & Völkers) beziffert. Ein Defizit besteht besonders im günstigen Segment von Wohnungen unterhalb von 6 Euro Kaltmiete. Der soziale Wohnungsbau ist in den vergangenen zehn Jahren... Mehr...

 
15. Februar 2012 20. WP/Stadtentwicklung/Wohnen/Anträge/Heike Sudmann/Bürgerschaftsfraktion/Vorgang abgeschlossen

Bürger/-innen entlasten: Kommunale Wohnungsvermittlung statt Gewinne für Makler/-innen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis, an dessen Befriedigung mittlerweile gut verdient wird, denn Wohnungen sind zurzeit ein besonders knappes Gut. Dies eröffnet Maklern/-innen, Investoren/-innen und Vermietern/-innen die Möglichkeit, trotz immer problematischerer Situation für die Menschen, Renditen, Mieten und Provisionen in überproportional... Mehr...

 
15. Februar 2012 20. WP/Arbeitsmarktpolitik/Soziales/Wohnen/Anträge/Tim Golke/Cansu Özdemir/Heike Sudmann/Bürgerschaftsfraktion/Vorgang abgeschlossen

Angemessene Unterkunftskosten und neuer Mietenspiegel 2011–sofortige Anpassung der uralten Fachanweisungen zu § 22 SGB II und § 29 SGB XII (alte Fassung)!

Der am 02.11.2011 vorgestellte Mietenspiegel belegt die dramatische Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt in Hamburg: Mit 5,8 Prozent liegen die durchschnittlichen Mietensteigerungen deutlich über den 3,6 Prozent des Mietenspiegels 2009. Zudem erhalten die Vermieter/-innen damit erneut die Grundlage für weitere Mieterhöhungen.  Mehr...

 

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