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Joachim Bischoff

(Verlagslektor)
Fachsprecher für Haushalt und Finanzen, Verkehr, Wohnen und Stadtentwicklung, Sport
Joachim Bischoff
mobil: 0174/3364 334

Meine Website:

www.joachimbischoff.de

 

Joachim Bischoff zieht Bilanz

 

Persönlicher Mitarbeiter

Michael Joho
 

Linke Gedenk- und Erinnerungskultur in Hamburg

LinkeGedenkkultur11-6-10.pdf

Langfassung des Textes aus dem Bürgerbrief 46

 

Zur Zeit wird gefiltert nach: 20. WP

Bürgersprechstunde in Hamburg-Mitte

Der Abgeordnete für den Wahlkreis 1 und haushalts-, finanz-, sport- und stadtentwicklungspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Dr. Joachim Bischoff, lädt herzlich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, ihn persönlich kennen zu lernen, ihre Anliegen vorzutragen, Fragen zu stellen und sich über die aktuelle politische Arbeit zu informieren.

Die Sprechstunde findet ab jetzt regelmäßig statt.

Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch: 11 – 15 Uhr

Sprechstunde Bezirksfraktion:
Dienstags von 16 - 18 Uhr

Sprechstunde Dr. Joachim Bischoff:
Sprechstunde nach Vereinbarung
Rufen Sie mich an (0174 3364 334), 
oder schicken Sie mir eine Mail


Abgeordnetenbüro und Bezirksfraktion

Borgfelder Straße 83
20537 Hamburg
Tel.: 28 57 69 08
U3, U-Bhf. Burgstr.

weitere BürgerInnen-Briefe finden Sie hier


Beiträge von Joachim Bischoff
30. April 2012 20. WP/Gesundheit/Kersten Artus

Spielhallen in Hamburg: Eine erschütternde Bilanz

s.media  / pixelio.de

Hamburg bekommt ein Spielhallengesetz. Der Automatenverband macht dagegen mobil, schaltet Großanzeigen in Mopo und Abendblatt, organisiert Briefkampagnen seiner Beschäftigten an Abgeordnete. Bei einer Anhörung in Rathaus am letzten Freitag leugnete die Verbandsvertreterin das Suchtpotenzial von Glücksspielgeräten: Mehr...

 
16. April 2012 20. WP/SeniorInnen-Politik/Kersten Artus

Mehr Alter wagen! - Seniorenpolitik umfasst mehr als Pflege und Rente

Ein Leben in Würde, sozial gerecht und solidarisch. Das wünschen sich Viele – und zwar in allen Lebensphasen. Menschen, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, blicken auf reiche Erfahrungen zurück. Sie sind einer der größten Schätze, die die Gesellschaft besitzt. Mehr...

 
12. April 2012 20. WP/Kultur/Norbert Hackbusch

Hamburg braucht ein Deserteursdenkmal

In Hamburg gibt es nach wie vor keinen Ort der Erinnerung an jene, die während der Zeit des Nationalsozialismus den Kriegsdienst verweigerten oder sich als Soldaten dem Krieg entzogen und dafür mit dem Leben bezahlen mussten. Es kann nicht sein, dass diese Menschen und diejenigen, die damals den Mut hatten ihnen zur Seite zu stehen, der... Mehr...

 

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Anträge von Joachim Bischoff
9. Mai 2012 20. WP/Inklusion & Partizipation/Anträge/Cansu Özdemir/Bürgerschaftsfraktion/Vorgang im Prozess

Landesnachteilsausgleiche zur sozialen Teilhabe behinderter Menschen endlich an die üblichen Standards in anderen Bundesländern anpassen!

Behinderte Menschen haben, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können, in vielen Fällen erheblich höhere Aufwendungen als nicht behinderte Menschen. Gehörlosen Menschen wird in mittlerweile fünf Bundesländern auf Antrag ein Gehörlosengeld zum Ausgleich von Mehraufwendungen gewährt. ln Hamburg gibt es diese dem Blindengeld vergleichbare... Mehr...

 
9. Mai 2012 20. WP/Haushalt/Anträge/Bürgerschaftsfraktion/Norbert Hackbusch/Vorgang im Prozess

Die Freie und Hansestadt Hamburg darf nicht länger als Immobilienspekulant agieren

Es ist ein Skandal, dass sich eine beachtliche Anzahl von Gebäuden, die teilweise seit Jahren leer stehen, im Besitz der Freien und Hansestadt Hamburg befindet. Nach Angaben des Senats betrifft dies etwa 200 städtische Objekte, verteilt über das gesamte Stadtgebiet. (Drs. 20/2691) Es ist eine Tatsache, dass in Hamburg der Bedarf an bezahlbaren... Mehr...

 
25. April 2012 20. WP/Inklusion & Partizipation/Anträge/Bürgerschaftsfraktion/Cansu Özdemir/Vorgang im Prozess

Hamburgisches Wahlrecht an die UN-Behindertenrechtskonvention anpassen – Abschaffung des Wahlrechtsausschlusses aufgrund einer Betreuung für alle Angelegenheiten

Nach § 7 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes über die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft (BüWG) in der Fassung vom 22.07.1986 (HmbGVBI. 1986, S. 223), zuletzt geändert am 19.04.2011 (HmbGVBI. S. 123), ist in Hamburg eine Betreuerbestellung Grundlage für einen Ausschluss derjenigen betreuten Menschen vom Wahlrecht, für die zur Besorgung aller ihrer... Mehr...

 

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