(Verwaltungsangestellte)
Fachsprecherin für: Wirtschaft, Gewerkschaften
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Elisabeth Baum
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Olga Fritzsche
Hamburg kann in diesem Jahr mit Steuermehreinnahmen von 673 Mio. Euro rechnen. Das ist deutlich mehr als noch im Vorfeld angenommen. Für das kommende Jahr wird für die Hansestadt ein Einnahmeplus von 689 Mio. Euro erwartet. Mehr...
Leiharbeit ist ein diskriminierendes Wort. Dieser Meinung sind Firmen, die Menschen an andere Betriebe verleihen. Sie fordern – genauso wie die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände – den Begriff „Leiharbeit“ aus dem Gesetz zu streichen. Sie wollen stattdessen, dass nur noch von Zeitarbeit geredet wird. Mehr...
Der Senat hat auf eine schriftliche Anfrage Der LINKEN zum Missbrauch der Leiharbeit bei der Diakonie und bei Asklepios in Hamburg ausführlich, aber wenig inhaltsschwer geantwortet (Drucksache 19/8443 – siehe Anlage). Mehr...
Die Rentenversicherung Nord stellte bei bislang 21 Überprüfungen fest, dass von 45 Leiharbeitsunternehmen in ihrem Einzugsgebiet 14 Betriebe nachträglich Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) leisten müssten. Insgesamt handelt es sich um einen Betrag in Höhe von 655.494,29 Euro an zusätzlichen... Mehr...
Neben der Prüfung der Umsetzung eines Landesmmdestlohns hinsichtlich der Durchsetzbarkeit und der Schaffung von Instrumenten zur Durchsetzung des Landesmindestlohns sowie der Prüfung der Auswirkungen auf dem Haushalt ist es ebenfalls notwendig die Zielgruppe des Gesetzes genauer zu ermitteln. Mehr...
Leiharbeit galt einst als Instrument, um Auftragsspitzen in Betrieben auszugleichen. Durch die Änderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes wurden zunehmend aber unbefristete, nach Tarif entlohnte Stellen umgewandelt: Stammbelegschaften wurden reduziert, Löhne und Gehälter sanken. Mehr...