Mittlinks Dezember 2016

 

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

da ist sie wieder – unsere MITTLINKS! Die Fraktion und ihre zugewählten BürgerInnen arbeiten nun seit zweieinhalb Jahren in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte – die Halbzeit der Legislaturperiode ist erreicht. Zeit zurückzublicken und mit dieser Ausgabe wieder Bericht zu erstatten. Vor allem Zeit, sich bei allen Mitwirkenden zu bedanken. Als (nur) siebenköpfige Fraktion sind wir auf die Mitarbeit der vielen zugewählten BürgerInnen, der SympathisantInnen unserer Fraktion und aller Mitglieder unserer Partei angewiesen. Ohne euch wären wir ziemlich aufgeschmissen! Das wissen wir und danken euch herzlich für eure Arbeit, vielfältige Unterstützung und motivierenden Worte!


Seit Herausgabe unserer letzten MITTLINKS im Mai 2016 ist wieder Einiges passiert. Das Amt des Bezirksamtsleiters wurde weitergegeben – wir sind geblieben und schauen Falko Droßmann wie auch schon seinem Vorgänger kritisch „auf die Finger“.


Aber damit nicht genug: Wir haben eigene Themen und linke Interessen aufs politische Tableau gebracht. Zum Beispiel berichten wir in dieser Ausgabe von unserem Kampf für eine Tempo-30-Zone in Hamm. Die Forderung nach ausreichend Sozialwohnungen ist zu einem ständigen Begleiter der Linken geworden. So machen auch wir immer wieder auf die Schiefl age auf dem Wohnungsmarkt aufmerksam, wie zum Beispiel beim Wohnungsneubau in Öjendorf und Mümmelmannsberg sowie in Billstedt oder wenn es um die Unterbringung von Wohnungslosen in unserer reichen Stadt geht.


Der Kampf für soziale Gerechtigkeit erscheint gerade in einer scheinbar entmenschlichten Zeit wie dieser, in der Politiker zum Teil für ihre einfachen und polarisierenden Lösungen gewählt werden, mehr als notwendig. Solidarität - eine der Hauptlosungen unserer Partei – appelliert an den Gemeinschaftssinn unter uns allen. Eine geeinte und solidarische Gesellschaft ist unser Ziel. Dem haben wir uns auch auf der Bezirksebene verschrieben. Wir gehen aufrecht!


Die Veddel ist ebenfalls vom Bauboom betroffen und soll stadtpolitisch weiter erschlossen werden. Unsere Kampfansage gilt auch hier profi tgierigen Baugesellschaften. Die soziale Spaltung macht auch vor der Veddel nicht halt – dies gilt es im Blick zu behalten, dagegen anzustinken und gemeinsam mit den BewohnerInnen für eine sozial-gerechte „Insel“ einzustehen. Gehen wir weiter Richtung Süden, wartet das nächste Bauprojekt: Die geplante Hafenquerspange beschäftigt die BewohnerInnen Wilhelmsburgs seit vielen Jahren und der Bau hat deutliche Auswirkungen auf ihre Lebensumgebung und –qualität. Wir berichten außerdem über die seit Langem kaputtgesparte Stadtteilkultur und welche Forderungen die Linke dazu aufstellt, um diese zu erhalten und zu fördern.


Der Bunkeraufbau am Heiligengeistfeld hat uns in den zurückliegenden Monaten beschäftigt – mit dem entsprechenden medialen Interesse. Inzwischen ist klar: Rot-Grün hat dem überdimensionierten Aufbau mit nur marginalen Auflagen zugestimmt. Wir nicht! Und wir bleiben auch weiterhin mit den Menschen in St. Pauli im Gespräch. Denn unser Widerstand geht weiter, wenn die etablierte Politik bereits beim Kaffee-Kränzchen mit den Investoren sitzt.


Ein dicker Hammer kommt noch: Der G20-Gipfel schwebt über unserer Stadt, das geht auch und vor allem am Bezirk Mitte nicht vorbei. Welche Auswirkungen und Einschränkungen wird eine solche Mega-Veranstaltung der Mächtigen für die BewohnerInnen haben? Auch dieses Thema soll hier genauer beleuchtet werden.


Wir wünschen euch und uns weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit den Freunden unserer Fraktion!

Wir wünschen eine aufschlussreiche Lektüre,
die Redaktion

Inhalt

    PDF Download: Ausgabe Dezember 2016

     

     

    Mittlinks Mai 2016

     

    Editorial

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    nach einem Jahr Pause ist es wieder da: unser MittLinks. Wie bisher wollen wir mit dieser Publikation einige Schlaglichter auf unsere Arbeit in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte werfen.


    Seit Mai 2014 besteht die Linksfraktion aus sieben Personen: Christine Detamble-Voss (Vorsitzende, St. Pauli), Stefan „Teddy“ Dührkop (stv. Vorsitzender, Veddel), Tilman Rosenau (Geschäftsführer, Billstedt) sowie Tim Eckbrett (Hamm), Steffen Leipnitz, Ina Morgenroth (beide St. Georg) und Maureen Schwalke (Billstedt). Inzwischen ist die runderneuerte Fraktion gut eingearbeitet und arbeitet erfolgreich als Stachel im Fleisch der Etablierten. Das gelingt ihr auch deshalb, weil viele zugewählte BürgerInnen in den Ausschüssen und engagierte GenossInnen in den Stadtteilen die Arbeit inhaltlich und praktisch unterstützen, danke dafür!

    Es ist eine Menge passiert in den letzten zwei Jahren, erwähnt sei hier nur die Auseinandersetzung um die Hamburger Olympiabewerbung, die aus unserer Sicht erfolgreich endete. In deren Folge der Wechsel von Andy Grote in den Senat und die Bestellung von Falko Droßmann (SPD) als neuer Bezirksamtsleiter auf Initiative von SPD/Grünen ohne Ausschreibung und ohne Diskussion. Mal sehen, was draus wird …

    Und natürlich sind die Flüchtlinge aus den Ländern, in denen auch Deutschland Krieg führt und in die deutsche Firmen jede Menge Waffen liefern, ein großes Thema – im Bereich der Stadtplanung/Bauen wie auch im Sozialbereich. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Schutzsuchenden nicht nur irgendwo irgendwie unterkommen, sondern so schnell wie möglich in richtige Wohnungen ziehen können. Großsiedlungen für Tausende lehnen wir ab, aber wir wollen den sozialen Wohnungsbau schnell erheblich ausweiten.

    In dieser Ausgabe ist aber von „kleineren“ Themen die Rede. Es geht vor allem um die Auswirkungen der von den anderen Parteien selbst verordneten Schuldenbremse auf die Aufgabenerfüllung von Stadt und Bezirk. Dazu fi nden Sie Beiträge aus Billstedt, Hamm und Wilhelmsburg, aus St. Georg berichten wir zum Umgang mit Minderheiten.

    Ebenso dokumentieren wir den Umgang mit eigenen Beschlüssen der Bezirksversammlung im Zusammenhang mit dem Versuch, die Olympiabewerbung um jeden Preis durchzupeitschen.

    Wir wünschen eine aufschlussreiche Lektüre,
    die Redaktion

    Inhalt

    • Internationaler Frauentag: „Frauenberufe“ endlich aufwerten
    • Das neue Bezirksamt?
    • Der Plan für die Neubebauung des ESSO-Häuser Grundstücks
    • Wem gehört St. Georg? Der Hansaplatz
    • Freiräume im Hamburger Osten
    • NOlympia oder: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?
    • Mietenexplosion in Kirchdorf Süd
    • Schuldenbremse und marode Straßen
    • Unterbringung von gefl üchteten Menschen in Hamburg und sozialer Wohnungsbau
    • Wer macht was?

    PDF Download: Ausgabe Mai 2016

     

     

    Mittlinks Juni 2015

     

    Editorial

    Mit dieser Broschüre wollen wir nicht »gedankenpolizeiliche Maßnahmen« gegenüber den Motiven der Salafisten in den Fokus stellen, sondern über parlamentarische Möglichkeiten destruktive Politik der SPD zu stoppen berichten.


    2007 haben wir im Fusionsprozess von PDS und WASG als gemeinsames Ziel formuliert die SPD vor uns her zu treiben. Das Aufdecken und Bloßstellen administrativer Politik ist ein Teil dieser Aufgabe. Probleme sind nicht durch Verbote zu lösen, sondern durch gute Arbeit am sozialen Gefüge der Gesellschaft! Ein Verbot entzieht der Gemeinschaft die Absprache zur kollektiven Lösung.


    Vier Monate – von Ende Oktober 2014 bis Ende Februar 2015 – beschäftigte sich die Bezirkspolitik Mitte mit einem Verbotsantrag der auf Landes- und Bezirksebene regierenden SPD. Nachdem dieser auf Grund unserer Initiative auf Bezirksebene kläglich gescheitert war, fand die interessierte Öffentlichkeit folgende Pressemitteilung auf NDR.de vom 15.3.2015:


    Salafisten-Treffen in Hamburg endgültig untersagt Das Hamburger Oberverwaltungsgericht hat das Verbot einer Salafisten-Kundgebung auf dem Rathausmarkt am Sonntag bestätigt. Es lägen Hinweise vor, dass der Veranstalter Ansichten vertreten werde, die strafbar seien, teilte die Polizei in der Nacht zum Sonntag mit.


    Im Folgenden dokumentieren wir das mühselige Verfahren parlamentarischen Handelns.

    Inhalt

    PDF Download: Ausgabe Juni 2015

     

     

    Mittlinks Februar 2014

    Schlaglichter auf einige »Baustellen« der bezirklichen Arbeit in Hamburg-Mitte

    Liebe MitbürgerInnen in Hamburg Mitte,

    dies ist die letzte Ausgabe unserer Fraktionsbroschüre zu „Baustellen der Bezirkspolitik“ in dieser Wahlperiode. Naturgemäß ist die „Baustellen“-Betrachtung diesmal etwas grundsätzlicher, nach drei Jahren faktischer SPD-Alleinherrschaft in der Bürgerschaft und im Bezirk muss das eine oder andere kritisch gewürdigt werden. Insbesondere, weil Senat und Bezirks-SPD sich dauernd selbst bejubeln. Wir sorgen für etwas mehr Transparenz.


    Natürlich kann hier nur eine Auswahl von Themen behandelt werden (Inhalt unten), wir hoffen dennoch, Ihnen deutlich machen zu können, was DIE LINKE in der Bezirksversammlung will und wo ihre Schwerpunkte und Alternativen liegen. Wir wollen das auch weiter vertreten: Dafür bitten wir herzlich um Ihre Unterstützung.


    Die Wahlperiode war sehr bewegt, mit einer unvorhergesehenen Neuwahl des Bezirksamtsleiters, mit diversen personellen Veränderungen in allen anderen Fraktionen (Übertritte unter Mitnahme des Mandats außer in der LINKEN). Dennoch war die Periode insgesamt geprägt von der durchstimmenden SPD(/FDP)-Mehrheit, von der anfangs angekündigten Gesprächskultur ist nicht viel geblieben.


    Ein Löcken wider den Stachel der selbstverordneten Schuldenbremse findet nicht statt, die von oben verordneten Kürzungen und Streichungen werden brav ausgeführt. Und wo Protest befürchtet wird, da bringt die SPD das Löschmittel Quartiersfonds zum Einsatz. Oder sie verteilt lange zurückgehaltene Sondermittel in den letzten Monaten vor der Wahl (Drucksache XX/4943, Antwort auf eine Anfrage der SPD).

    Wir sagen es bei jeder Gelegenheit: Wir wollen auskömmlich finanzierte Bezirke, die die ihnen übertragenen Aufgaben auch erfüllen können! Und wir wollen eine umfassende BürgerInnenbeteiligung, die finanziert und deren Stimme gehört wird!

    Demokratie fängt vor der eigenen Haustür an.

    Bernhard Stietz-Leipnitz, Fraktionsvorsitzender

     

    Inhalt

    Wohnungsbauprogramm – für wen?

    (Bernhard Stietz-Leipnitz)

    Inklusion – Vorwand für Kürzungen?

    (Christine Detamble-Voss)

    Bürgerpreis 2013

    (Christine Detamble-Voss)

    Quartiersfonds

    (Bernhard Stietz-Leipnitz)

    Stadtteilkultur und Betriebswirtschaft

    (Bernhard Stietz-Leipnitz)

    ESSO-Häuser

    (Bernhard Stietz-Leipnitz)

    ELISA muss bleiben

    (Sandra Clemens)

    Stadtteilhäuser im Osten

    (Marion Fisch)

    Bürgerbeteiligung nicht mehr gewollt?

    (Bernhard Stietz-Leipnitz)

    Billstedt und die Flüchtlinge

    (Uwe Böhm)

    Sprung über die Elbe?

    (Ronald Wilken)

    Regionalausschuss Wilhelmsburg/Veddel

    (Manfred Schubert)

    Ortsumgehung Finkenwerder

    (Kerstin Fremder-Sauerbeck)

    Nach IBA/igs: Was war, was ist?

    (Renate Hercher-Reis)

    Heinrich Heine – Ein Wintermärchen

     

     

    DIE LINKE in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte

    PDF Download: Ausgabe Februar 2014

     

     

    Mittlinks Februar 2013

    Schlaglichter auf einige »Baustellen« der bezirklichen Arbeit in Hamburg-Mitte

    Wie gut kehrt der neue Besen?

    Mehr als ein halbes Jahr ist Andy Grote (SPD) nun Bezirksamtsleiter in Hamburg-Mitte. Manches hat sich geändert, vieles nicht.

    Geändert hat sich die Art und Weise der Kommunikation. Regelmäßig gab es im Jahr 2012 einen „Jour fixe“, bei dem die Fraktionen über die anstehenden Probleme im Bezirk informiert werden. Das ist gut so. Auch das Auftreten von Herrn Grote in der Bezirksversammlung wirkt nachdenklicher als das seines Vorgängers, das hat sich zum ersten Mal im Fall „Jeremie“ bewährt.

    Ein wenig Änderung zeichnet sich möglicherweise in Sachen Stadtteilhaus Horn ab, nachdem der Wunschpartner für einen ÖPP-Deal abgesprungen ist. Hoffentlich bald wird nun das Stadtteilhaus in Regie des Bezirks errichtet?!

    Leider nicht geändert hat sich der willige Vollzug der Kürzungsvorgaben des Senats durch die rot-gelbe Koalition und ihren Bezirksamtsleiter. Immer noch wirken die Kürzungen gottgegeben, das Geld sei nun mal nicht da. Die Schuldenbremse regiert, Vorschläge der Opposition in Richtung Einnahmeverbesserungen werden als unrealistisch abgewatscht.

    Und wir müssen feststellen, dass auch die Verdrängungspolitik des Herrn Schreiber (nunmehr Geschäftsführer einer Immobilienfirma mit Interessen am Hansaplatz, natürlich gibt es da keinen Zusammenhang zur durchgepeitschten Kontaktverbotsverordnung?!) von Herrn Grote mit nur geringfügig subtileren Mitteln fortgesetzt wird (siehe Seite 19).

    Im Übrigen gibt es jede Menge alter und neuer Baustellen, auch in den Stadtteilen, dazu eine ganze Menge in diesem Heft.


    Ich wünsche eine informative Lektüre,

    Bernhard Stietz-Leipnitz

    Fraktionsvorsitzender aus St. Georg


    Inhalt

    Handlungsfähigkeit der Bezirke sichern

    (Olaf Harms)

    Grünpflege muss beim Bezirk bleiben

    (Sandra Clemens)

    Wohnungsbauprogramm ein Erfolg?

    (Bernhard Stietz-Leipnitz)

    Bürgerpreis des Bezirks

    (Christine Detamble-Voss)

    Billstedt/Horn: Nur noch dicke Luft?

    (Rudolf Sergel)

    Horn: Kommt das Stadtteilhaus endlich?

    (Marion Fisch)

    Hamm: ELISA kämpft weiter

    (Sandra Clemens)

    St. Georg: Solidarität ganz praktisch

    (Bernhard Stietz-Leipnitz)

    Finkenwerder. Heiß erfleht – die UFi

    (Helmke Kaufner)

    Zollzaun weg – Fluch oder Segen?

    (Teddy Dührkop)

    Wilhelmsburg: Fakten zu IBA und igs

    Abgescholzt: Grundsicherungsamt weg

    (Manfred Schubert)

    Kurzberichte

    Knecht Ruprecht

    DIE LINKE in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte

    PDF Download: Ausgabe Februar 2013


    Mittlinks Juni 2012

    Schlaglichter auf einige »Baustellen« der bezirklichen Arbeit in Hamburg-Mitte


    Liebe Leserin, lieber Leser,

    später als ursprünglich vorgesehen kommt hier die neue Ausgabe unserer kleinen Fraktionsbroschüre. Als wir für den Februar diese Ausgabe planten, überstürzten sich die Ereignisse: Wieder kam ein Kind unter staatlicher Obhut zu Tode, die versprochene gründliche Aufklärung kam nicht wirklich zustande, das Bauernopfer Jugendamtsleiterin machte schlechte Presse für Markus Schreiber, schließlich trat dieser auf Anraten von Olaf Scholz zurück. Was dann folgte, dazu informiert unser Artikel auf Seite drei.

    Inzwischen sind die Mehrheitsverhältnisse in der Bezirksversammlung geklärt, die informelle rot-gelbe Koalition ist offiziell geworden und hat Andy Grote mit Unterstützung einiger Grüner zum Bezirksamtsleiter gewählt. Nun sind wir gespannt, was das für die rückhaltlose Aufklärung des Todesfalls und die Neuordnung der Kinder- und Jugendhilfe im Bezirk bedeutet.

    Ein Schwerpunkt in diesem Mittlinks ist das Thema Bauen und Wohnen. An einigen Beispielen machen wir deutlich, wo es bei der Umsetzung des „Vertrags für Hamburg – Wohnungsbau“ deutlich schiefläuft. Solange es den Mehrheitsfraktionen am politischen Willen fehlt, wird allein das Profitinteresse der Immobilienwirtschaft das Steuerruder führen. Und da ist von der FDP nicht viel Widerstand zu erwarten, auch wenn der Immobilienmakler Patzer aus der Bezirksversammlung ausgeschieden ist (aufgrund eines „Wohnproblems“ …)
    Daneben gibt es einige Neuigkeiten und Kurzinfos aus den Stadtteilen. Ich wünsche eine interessante Lektüre,

    Bernhard Stietz-Leipnitz
    Fraktionsvorsitzender

    Inhalt

    An seinen Taten wollen wir ihn messen

    Bernhard Stietz-Leipnitz

    Wohnungsbauprogramm 2012 

    Bernhard Stietz-Leipnitz

    Rettet Elisa

    Marion Fisch/Sandra Clemens

    St. Georg 45

    Bernhard Stietz-Leipnitz

    Schimmelwohnungen

    Manfred Schubert

    Weil du arm bist

    Olaf Harms

    Streit um Kleingärten

    Ronald Wilken

    Es wächst wieder nach

    Marion Fisch

    Skandal im Sperrbezirk

    Christine Detamble-Voss

    Hornbach

    Rudolf Sergel

    Kurz informiert

    Blick in die Zukunft

    Bernhard Stietz-Leipnitz

    Gedicht

    DIE LINKE in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte

    PDF Download: Ausgabe Juni 2012


    Mittlinks August 2011

    Schlaglichter auf einige »Baustellen« der bezirklichen Arbeit in Hamburg-Mitte


    Liebe Leserin, lieber Leser,

    hier ist nun die erste Ausgabe unserer Fraktionsbroschüre nach der Neuwahl, die insbesondere für die Bezirksversammlungen ja ziemlich überraschend kam. So etwas wird es nicht wieder geben, denn nunmehr gilt das neue Wahlgesetz,
    das die Wahlen zur Bezirksversammlung mit den Europawahlen verknüpft.


    Wir haben die „Sommerpause“ genutzt, einiges zu Papier zu bringen, was uns unter den neuen Bedingungen in der Bezirksversammlung begegnet ist. Nunmehr agiert dort ja die SPD (25 von 51 Sitzen) mit wechselnden Mehrheiten, formal gibt es kein „Rot-Grün“ mehr. Dessen ungeachtet hat eine ganz große Koalition aus SPD, CDU, GAL und FDP Zuschnitt und Größe der Ausschüsse so verändert, dass DIE LINKE in vielen Ausschüssen nur noch einen Sitz hat, während der SPD überall die absolute Mehrheit zufällt, die sie in der Bezirksversammlung nicht hat.


    Gleichzeitig hat sich die SPD großzügig gezeigt und den Sprecher der FDP (von Beruf Immobilienmakler) auf ihr Ticket in die Kommission für Stadtentwicklung sowie in den Bau- und den Stadtplanungsausschuss entsandt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.


    Geblieben ist es bei der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen SPD-Fraktion und Herrn Bezirksamtsleiter Schreiber. Jede populistische und der Presse zugespielte Idee des Chefs wird von der SPD bejubelt und als eigene Initiative betrachtet, zum Beispiel das Rauch- und Trinkverbot auf Spielplätzen.


    Ich wünsche eine interessante Lektüre,
    mit freundlichem Gruß,
    Bernhard Stietz-Leipnitz
    Abgeordneter aus St. Georg, Fraktionsvorsitzender


    Inhalt


    Wir sind wieder da, auch wenn es einigen nicht gefällt.


    DIE LINKE rügt Bezirksamtsleiter Markus Schreiber

    Christine Detamble-Voss

    Rauchende Köpfe wegen ein paar Glimmstängeln

    Christine Detamble-Voss

    Endlich mehr bezahlbare Wohnungen?!

    Bernhard Stietz-Leipnitz

    Für die Erinnerung an alle Opfer politischer Repression


    Große Zustimmung für die Hamburger Energiewende

    Sandra Clemens

    Bayern-Imperium bedroht Kiez-Nachbarschaft

    Markus Schneider-Johnen

    Wohnen südlich der Elbe

    Manfred Schubert

    Die bewundernswerte Großzügigkeit von igs-Managern.

    Renate Hercher-Reis

    Wie Planern immer die Wirklichkeit in die Quere kommt

    Renate Hercher-Reis

    Planungen zur Doppelrennbahn begraben!

    Dr. Joachim Bischoff (MdHBü),
    Antje Schellner und Michael Joho

    Horner Freiheit – für wen und wie lange?

    Marion Fisch, Joachim Bischoff

    Strom – aus Atom

    von Georg Huber 2011

    Die LINKE in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte

    PDF Download: Ausgabe August 2011

    Mittlinks Sonderausgabe 01/11

    Einige Erfahrungen aus drei Jahren Bezirksversammlung


    Für ein soziales Hamburg -
    Veränderung beginnt mit Opposition


    Liebe Leserin, lieber Leser,anstelle der für Januar geplanten Ausgabe unserer kleinen Fraktionsbroschüre erscheint an dieser Stelle eine Zusammenstellung von Artikeln, die ein wenig Bilanz ziehen aus drei Jahren Erfahrung in der Bezirksversammlung Hamburg Mitte. Nach kurzer Einschwingphase haben wir unseren Weg gefunden und nicht ohne Erfolg versucht, unser Versprechen umzusetzen, Opposition zu sein und der oftmals vorhandenen ganz großen Koalition aus SPD, GAL und CDU auf die Finger zu schauen.

    Die folgenden Artikel beschreiben einige der Felder, auf denen wir tätig waren und weiter sein wollen.


    Ich wünsche ein spannende Lektüre,
    Bernhard Stietz-Leipnitz,
    St. Georg
    Fraktionsvorsitzender

    Inhalt

    • Ein-Euro-Jobs in Mitte -Ohne uns!

    • Informationen für Hartz-IV-Betrofffene: Behörde für Wirtschaft und Arbeit schaltet auf stur

    • Frühkindliche Bildung ist ein Grundrecht

    • Kitakonferenz: Weg mit sozialem Ausschluss durch das Gutscheinsystem!

    • Drei Jahre Stadtentwicklungspolitik im Bezirk Mitte

    • Sankt Florian lässt grüßen - oder wie man unerwünschte Menschen aus seinem Stadtteil abschiebt.

    • AREAL 21: Aufstand auf St. Pauli

    • Lichter der Schlafstadt

    • Kontakt


      PDF Download: Sonderausgabe 01/11

    Mittlinks September 2010

    Schlaglichter auf einige »Baustellen« der bezirklichen Arbeit in Hamburg-Mitte.

    Inhalt

    Kein Verkauf öffentlichen Grundes

    Von Renate Hercher-Reis

    Horner Doppelrennbahn (vorerst) gestoppt

    Von Sandra Clemens

    »Musik-Hall« goes REAL?

    Von Markus Schneider-Johnen

    Biotope weichen „Umweltbehörde“

    Von Jörg v. Prondzinski

    Amt übt kreative Sprache

    Von Rudolf Sergel

    Was macht eigentlich – der Ausschuss für Schule, Kita, Sport?

    Von Sandra Clemens

    Frühkindliche Bildung – quo vadis?

    Von Sandra Clemens

    Hartz IV bleibt weiterhin Thema

    Von Olaf Harms

    Keine „Trinkräume“ in Mitte

    Von Olaf Harms

    Atomtransporte – nein danke!

    Von Manfred Schubert

    Ruf zum Sport

    Von Joachim Ringelnatz

    Wer macht was?

    PDF Download: Ausgabe September 2010

    Informationsbroschüre

    Schlaglichter auf einige »Baustellen« der bezirklichen Arbeit in Hamburg-Mitte.

    PDF Download: Ausgabe 01/2010

    Informationsbroschüre

    Die Bezirksfraktion hat jetzt ihre zweite Informationsbroschüre herausgegen. Hier berichten wir schlaglichtartig über unsere Arbeit in der Beziksversammlung und ihren Ausschüssen.

    Mittlinks_November.pdf

    Informationsbroschüre

    Die Bezirksfraktion hat jetzt ihre erste Informationsbroschüre herausgegen. Hier berichten wir schlaglichtartig über unsere Arbeit in der Beziksversammlung und ihren Ausschüssen.

    DIE_LINKE_HH_Mitte_Fraktion.pdf

    Geschäftsordnung

    In der Sitzung der Bezirksversammlung am Donnerstag, dem 21.04.2011 haben sich die Abgeordneten eine neue Geschäftsordnung für die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte und ihre Ausschüsse gegeben.

    Wir dokumentieren sie hier:

    GO_BV_HH-Mitte_-_Fassung_21.04.2011.pdf

    für die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte und ihre Ausschüsse

    Quelle: http://www.linksfraktion-hamburg-mitte.de/bezirksversammlung/dokumente/